Forschung & Entwicklung

Forschung & Entwicklung

Wir wollen täglich mehr erreichen

Wir wollen täglich mehr erreichen

Forschung und Entwicklung im Bereich nicht-metallischer Bewehrungen und Zubehörprodukten steht in unserer täglichen Arbeit immer mit im Fokus, um die Markt- und Kundenbedürfnisse zu decken. Wir sind Partner diverser Forschungsprojekte mit Hochschulen und Universitäten und sind im permanenten Austausch mit den führenden Hochschulen in Europa.  

Darüber hinaus nutzen wir vorhandene Strukturen wie die Partnerschaft mit unserem Mutterunternehmen Groz-Beckert, wo wir am Technologie- und Entwicklungszentrum (TEZ) Know-how mit den Experten für technischen Textilien austauschen und unsere Produkte und unser Angebot dadurch stetig optimieren und weiter ausbauen.

Da wir uns aktiv für den Einsatz von nicht-metallischen Bewehrungen für tragende Betonbauteile einsetzen, bemühen wir uns aktiv um eigene Zulassungen oder arbeiten zusammen mit unseren Kunden an deren Zulassungen.

Allgemeine bauaufsichtliche Zulassungen (abZ) haben wir bereits erhalten, weitere sind derzeit in Bearbeitung.

  • Vorhangfassaden (voraussichtlich Januar 2020)Wir engagieren uns in Verbänden und Ausschüssen, um die Industrialisierung des neuen Werkstoffes Carbonbeton voranzubringen und flächendeckend einzusetzen:Fachvereinigung deutscher Betonfertigteilbau (FDB)

  • Info-B

  • Tudalit

 

Größer, leistungsfähiger, wirtschaftlicher – solidian GRID geht am 1. Mai an den Start

Hierbei handelt es sich um ein Upgrade der Gitterbewehrung solidian GRID, die ihre Vorteile schon vielfach bewiesen hat.

 

Eine der wichtigsten Verbesserungen ist die gesteigerte Leistungsfähigkeit der Bewehrung. So erreicht das solidian GRID eine mittlere Bruchspannung von bis zu mx = 4500 N/mm² mit einem zugehörigen Variationskoeffizienten von vx = 0,05. Im Vergleich dazu beläuft sich die mittlere Bruchspannung bei herkömmlichen Carbon-Bewehrungsmatten auf mx = 3200 N/mm², wobei der Variationskoeffizient bei vx = 0,1 liegt. Das entspricht einer Leistungssteigerung von fast 50 %. Durch die bessere Ausnutzung des Materials sinken die Kosten für die Bewehrung deutlich.

 

Größere Abmessungen

Auch hinsichtlich der Abmessungen hat sich einiges getan: Während das solidian GRID die Maximalabmessungen von 1,2 m x 5,0 m hat, gleicht sich die Größe des solidian GRID an die Maße von Stahlmatten an. Sie sind in der Standardgröße 6,00 m x 2,30 m erhältlich. Damit ist der großflächige Einbau problemlos möglich, was die Anzahl der Stöße erheblich reduziert. Dies bringt gleich zwei Vorzüge mit sich: Einerseits muss so weniger Material eingesetzt werden – da sich die Überlappungsfläche verringert. Und andererseits wird die Arbeitszeit verkürzt – da die Bewehrungsmatten an weniger Stellen miteinander verbunden werden müssen. Auf Wunsch fertigt solidian die Carbonbewehrung in einer Breite von bis zu 3 m und einer Länge von maximal 100 m (aufgerollt). Mit dieser Rollenware lassen sich Stöße auf ein Minimum reduzieren. Dabei ist der Hersteller äußerst flexibel, wodurch die Kunden zum einen von einer effektiveren Lieferfähigkeit, zum anderen von einer interessanten Kalkulation profitieren können

 
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