Nachhaltigkeit

Textilbeton hält dauerhaft und schont die Umwelt

Textilbeton leistet einen signifikanten Beitrag zur Nachhaltigkeit in der Bauwirtschaft und ermöglicht umweltschonendes Bauen. Glas- und Carbonbewehrungen oxidieren nicht und sind dem früher oder später korrodierenden Stahl schon deshalb in Sachen Umwelt deutlich voraus. Folgekosten durch Sanierung oder gar Abriss von korrosionsgeschädigten Bauwerken werden von vornherein vermieden. So profitieren besonders öffentliche Bauträger vom Bauen mit Textilbeton, insbesondere bei stark belasteten Bauwerken wie Brücken aus Stahlbeton oder Spannbeton, deren Instandhaltung die öffentlichen Kassen dauerhaft belasten. Aber Schutz und Bewahrung von Bauwerken mit Textilbeton ist auch im Bestand möglich, so dass bei rechtzeitigem Vorgehen, Verfall gestoppt und Abbruch oder Neubau vermieden werden können.
 
Dabei sind Textile Bewehrungen von solidian problemlos recyclebar und können sogar ein zweites Mal verwendet werden, wie ein aktuelles Forschungsprojekt der RWTH Aachen gezeigt hat. Geringe Betondeckungen und dünnere Bauteile zeigen aber noch deutlich mehr Nachhaltigkeitseffekte: Durch die geringeren Materialkosten wird die CO2-Bilanz merklich reduziert. Beton ist besonders energieintensiv in der Herstellung und aufwändig im Transport. Mit dem Einsatz von Textilen Bewehrungen ergeben sich so beispielsweise bei Fassadenplatten Einsparungspotentiale des Betons von bis zu 80 %. In Folge können auch in der Logistik Befestigungsmittel deutlich reduziert werden, mehr Bauteile gleichzeitig transportiert und damit deutlich wirtschaftlicher verlagert werden.
 

Textilbeton ist nachhaltiger:

  • Recyclebares bzw. wiederverwendbares Material
  • Weniger energieintensiv hergestellter Beton nötig
  • Leichterer und flexiblerer Transport
 
  • Einsparungen in den Logistik-Kosten
  • Deutlich verbesserte CO2-Bilanz
 
 
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