Wirtschaftlichkeit

Textilbeton ist wirtschaftlich klar überlegen

Lange Haltbarkeit, hohe Materialersparnis und reduzierte Kosten bei Transport und Logistik sind Argumente, die in Sachen Effizienz klar für den Einsatz von Textilen Bewehrungen aus Carbon oder AR-Glas sprechen. Doch die Effekte, die Carbonbeton oder AR-Glasbeton im Vergleich zeigen, gehen deutlich weiter. Die schlanke Bauweise sorgt bspw. im Fassadenbaufür satten Zugewinn in der Nutzfläche, sodass jeder Quadratmeter optimal ausgenutzt werden kann.
 
Nachhaltig zeigen sich außerdem Auswirkungen durch den Wegfall von Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten sowie in der täglichen Praxis auf dem Bau: Durch das deutlich leichtere Handling im Vergleich zu Stahlbeton reduziert sich der Aufwand an Arbeitszeit und Personal merklich.
 

Mehr Nutzfläche. Mehr Mieteinnahmen

Textilbeton am Beispiel Fassadenbau:
  • Gewerbebau, vier Stockwerke, Grundriss: 40 m x 15 m
  • Nettomiete: 15,-- EUR/m²
  • Baufenster ist voll ausgenutzt
  • Durch den Einsatz einer Textilbetonfassade gewinnt der Bauherr 7 cm pro laufenden Meter Wand, also insgesamt: Zugewinn von ca. 30 m²
  • Jährliche Mehrmieteinnahme: 5.400,-- EUR p. a.
 

Einfacheres Handling, weniger Personal und Material

Textilbeton am Beispiel Instandsetzung:
  • Vor allem beim Einbau über Kopf, überzeugen Carbonbewehrungen oder AR-Glasbewehrungen durch wesentlich einfacheres Handling und machen zügigeres Verarbeiten möglich.
  • Minimale Schichtdicken reduzieren Materialkosten
  • Bestandskonstruktion wird durch geringes Zusatzeigengewicht belastet
 

Weniger Beton. Mehr Ladefläche

Textilbeton am Beispiel Fassade:
  • Reduzierung des teuren, hochwertigen Architekturbetons
  • Reduzierung der Transportkosten, mehr Ladefläche pro LKW
  • Reduzierung der Dicke der Fassadenplatte von 100 mm auf 30 mm ergibt eine dreimal höhere Ladekapazität auf dem LKW und somit dreimal geringere Transportkosten.
 

Längere Lebensdauer, keine Instandhaltungskosten

Textilbeton im Brückenbau:
  • Beim Einsatz von Textilbewehrung im Brückenbau, besonders bei Fuß- und Radwegbrücken kann auf die teure und wartungsintensive Oberflächenschutzsysteme verzichtet werden.
  • Kommunale Bauherren sparen sich die Instandhaltungskosten und profitieren durch die längere Lebensdauer, da Textilbetonbrücken nicht korrodieren.
 

Fußgängerbrücke in Albstadt-Ebingen

Die längste Textilbetonbrücke der Welt ist eine der schlankesten Betonbrückenkonstruktionen weltweit. Durch den Einsatz einer Carbonbewehrung ist diese Brücke absolut wartungsarm bei einer Lebensdauer von mind. 80 Jahren.
 
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