Wechsel in der Geschäftsführung: solidian GmbH stellt mit neuem Führungsteam die Weichen für die Zukunft

Wechsel in der Geschäftsführung: solidian GmbH stellt mit neuem Führungsteam die Weichen für die Zukunft

| Presse
 
Zum 01.09.2017 organisiert sich die Geschäftsführung des Spezialisten für nicht-metallische Bewehrung neu. Mit Bauingenieur Dr. Christian Kulas (39) und Betriebswirt Stephan Speh (35) erhält das stark wachsende Unternehmen solidian GmbH eine Doppelspitze, die Technologie und Vertrieb gleichermaßen fokussiert und das innovative Geschäftsfeld Textilbeton auch international strategisch weiter ausbaut. Das Team tritt die Nachfolge von Roland Karle an, der Ende Oktober altershalber aus der Geschäftsführung ausscheidet.

Als Tochterunternehmen des Albstadter Textiltechnologie-Anbieters Groz-Beckert startete solidian 2013 unter der Geschäftsführung von Roland Karle in den noch jungen Textilbetonmarkt. Nach Jahren erfolgreichen Aufbaus und der Erweiterung der Fertigung um einen Standort im kroatischen Karlovac übergibt Karle nun den Stab an die nächste Generation. Ein nahtloser Übergang ist dabei gewährleistet, denn Nachfolger Dr. Christian Kulas verantwortet bereits seit Gründung des Unternehmens den technologischen Part und war maßgeblich am Aufbau von solidian beteiligt. Kulas, der sich in seiner Promotion mit dem Tragverhalten von Textilbeton beschäftigt hatte, gehört dabei zu den Pionieren des Fachs und hat den Übergang von der Wissenschaft zur Markteroberung im Bereich Textilbeton aktiv begleitet. Er wird künftig Sprecher der Geschäftsleitung sein. Für den administrativen und kaufmännischen Aufgabenbereich ist ab sofort Stephan Speh verantwortlich. Er wird damit insbesondere die Leitung der weltweiten Verkaufsaktivitäten übernehmen. Speh blickt auf Berufserfahrung in der Maschinenbau-Branche zurück, wo er im Bereich Controlling für Vertrieb und Produktentwicklung aktiv war. Seit 2016 war Stephan Speh bei der Groz-Beckert KG für das Controlling von solidian zuständig und konnte so in den vergangenen Monaten ebenfalls in die neue Aufgabe hineinwachsen.
 
 
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